Thursday, 7 September 2017

Barbuda ist durch Hurrikan-Irma völlig zerstört

Barbuda ist eine Insel der Kleinen Antillen in der Karibik und gehört zum Staat Antigua und Barbuda. Der Premierminister des kleinen Inselstaates Gaston Brown sagte nachdem das Auge des Hurrikan Irma genau über die Insel kam, Barbuda ist "völlig zerstört" mit 90% aller Häuser die weggefegt wurden. Die Wetterstation auf der Insel gibt es nicht mehr und sendet keine Daten. Vorher hatte der Hurrikan während der Nacht über St. Martin gewütet und die meisten Häuser demoliert, wie die französische Regierung berichtet. Irma weist schon seit 33 Stunden Windgeschwindigkeiten von über 250 km/h auf und streift gerade den Norden von Puerto Rico auf dem Weg zur Dominikanische Republik und dann voraussichtlich nach Haiti, Kuba, Bahamas und Florida.


Brown sagte, so wie es aussieht ist Barbuda nicht mehr bewohnbar:



Irma wird sogar Windgeschwindigkeiten von 300 km/h möglicherweise erreichen, wenn der Hurrikan am Samstag oder Sonntag in Florida ankommt. Die Besucher (Touristen) der Florida Keys wurden von den Behörden angewiesen, die Inseln sofort zu verlassen.


Aber das ist nicht alles, ein zweiter Hurrikan folgt schon auf dem zerstörerischen Pfad den Irma vorgelegt hat und heisst Jose, während der tropische Sturm Katia im Golf von Mexiko keine Gefahr darstellt.


"Die Winde die wir jetzt erleben haben wir noch nie erlebt", sagte der Gouverneure von Puerto Rico Ricardo Rossello gegenüber den Medien. "Wir erwarten grossen Schaden, vielleicht nicht so viel wie wir in Barbuda sehen."

Während der Nacht haben mindestens die Hälfte aller Häuser und Geschäfte die Elektrizität verloren, wie der Stromversorger von Puerto Rico über Twitter mitteilte. Laut Medien könnten die Bewohner für vier bis sechs MONATE!!! ohne Strom sein, so wie Irma gewütet hat.

Folgende Aufnahmen wurden in St. Thomas auf den Virgin Islands gemacht und zeigen die enorme Windstärke:



Und so sind die Vorhersagen:


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